Damenbart entfernen – Die 3 besten Tipps

Dauerhaft den Damenbart entfernen – Was hilft wirklich?

IPL HaarentfernungssystemWir geben es ja zu, so richtig stehen wir Frauen nicht auf den klassischen Damenbart. Er ist weder mit trendigen Fingernägeln noch mit den neuesten Errungenschaften der Haarkosmetik zu vergleichen, und was bei den Herren der Schöpfung als „Markenzeichen“ gilt, wir können uns damit so gar nicht anfreunden.

Was ist also zu tun, um den Damenbart entfernen zu können? Dabei bedienen wir uns, wie bei Frauen üblich und uns häufig nachgesagt, einer List, die völlig legitim ist, denn wir schauen, ob wir auf Hausmittel zurückgreifen können, die Enthaarungscreme Gesicht punktet oder, ob die Welt der Innovationen in Sachen „Damenbart entfernen“ die unsrige ist. Deshalb haben wir sie einmal zusammengestellt, die 3 besten Tipps, die es gilt zu befolgen, wenn es um das Thema „Damenbart entfernen“ geht.

Der Damenbart – nicht nur ein optisches Problem!

Damenbart entfernen, ein Thema, was schon unsere Großmütter mehr oder weniger tangierte, denn für die meisten war dieser eine Horror-Vorstellung. Er passte genauso wenig zur gepflegten Frau wie die „Hosenweiber“, die zu damaligen Zeiten verpönt waren. Nun waren es damals die berühmten Hausmittel, die Furore machten und den Part der versierten Kosmetikerin übernahmen.

Um es gleich vorwegzunehmen, als effektivste Methoden werden immer noch das Lasern und Epilieren gehandelt, die aber auch Schmerzen verursachen, die nicht „jederfraus“ Sache sind. Mit der IPL Behandlung kommt bzw. ist eine neue erfolgsversprechende Methode auf dem Markt aber auch Alternativen sind gefragt, wobei wir uns aus Oma´s Trickkiste genauso bedienen wie aus den mannigfaltigen Möglichkeiten einen Damenbart entfernen zu können.

Voranstellen möchten wir aber einen kleinen Exkurs in die Welt des Damenbartes. Was ist eigentlich ein Damenbart, wie entsteht er, und welchen Verlauf nimmt er ab Diagnosestellung?

Wissenswertes von der Entstehung bis zum Verlauf

20 bis 30 Prozent aller Frauen leiden unter einer Körper-Behaarung, die ihnen so gar nicht gefällt. Mehr oder weniger ausgeprägt, sprießt in ihren Gesichtern ein Damenbart, vergleichbar dem bei Männern. Dabei sind die Ursachen verschiedenster Art, entweder genetisch oder aber hormonell bedingt. Holt Frau sich Rat bei den Medizinern, so fällt auch schnell der korrekte Ausdruck, man spricht von einer „Hypertrichose„. Dabei kommt er in allen Bevölkerungsschichten vor und ist völlig unabhängig von Alter und Herkunft.

Wie entsteht aber nun ein solcher Damenbart?

Schnell fällt in diesem Kontext der Begriff „Hormone“, denn sie gelten als Verdächtiger im Zeichen der Anklage. Genau genommen ist es das Ungleichgewicht, welches zwischen weiblichen und männlichen Hormonen herrscht. Besonders die Wechseljahre einer Frau begünstigen die Entstehung eines Damenbartes, aber auch die Menopause wird als Wachstumsphase angesehen.

Wie entsteht aber ein Überschuss, der aus männlichen Hormonen besteht?

Kommt es zu einem Überschuss der männlichen Hormone, Androgene genannt, so bilden sich auch die typisch männlichen und sekundären Geschlechtsmerkmale heraus. Sie wirken gleichermaßen auf Haarfollikel und Haarwurzel und fördern so ein schnelleres Wachstum der Haare. Androgene sind aber auch dafür verantwortlich, dass die Haare dunkler und kräftiger werden.

Wird die Diagnose „Damenbart“ gestellt, folgt dem ersten Schock der Wunsch, ihn so schnell wie möglich entfernen zu lassen. Dabei steht aber zunächst die ursächliche Abklärung im Fokus und wird explizit vom Gynäkologen vorgenommen, der u.a. einen Bluttest veranlasst. Dass bei Frauen, denen ein Damenbart wächst, auch die Psyche in Mitleidenschaft gezogen wird, ist wohl verständlich, und nicht selten sind Depressionen die Folge. Hier gilt es dann präventiv tätig zu werden und unter Umständen psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Das „A“ und „O“ der Entfernung eines Damenbartes!

Vielfach klingt es einfacher, den Damenbart entfernen zu wollen, als es in der Realität ist. Gerade sensible Gesichtshaut reagiert mit massiver Reizung, und wer glaubt, jede Methode wäre vielversprechend, auch der/die irrt. In diesem Zusammenhang hat sich der Begriff „Trial and Error“-Spiel manifestiert, der in engem Verhältnis zur starken Belastung vieler Frauen steht.

Nicht jede Methode eignet sich für jeden Damenbart. Deshalb sollten im Vorfeld ein paar Fragen, wie nach der Haarfarbe der Härchen, der Dicke und der Dichte kritisch beantwortet werden. Aber auch die „Schmerzkomponente“ findet Berücksichtigung. „Wie viel Schmerz ist für mich erträglich?“ und „Welche Kosten kommen auf mich zu?“ – auch dies ist abzuklären.

Lasern ist zum Beispiel eine Methode, die nur bei dunklen Haaren Verwendung findet, und auch auf das Bleichen sollte nur bei dünnen Härchen zurückgegriffen werden. Enthaarungscremes sind seit jeher eine unkomplizierte Methode, sich der lästigen Haare zu entledigen. Hier punkten besonders spezielle Entfernungscremes, die es erst seit einigen Jahren gibt. Sie entfernen nicht nur restlos die Haare, sondern reduzieren auch den Haarbewuchs an den behandelten Arealen, so dass direkt auf das Wachstum Einfluss genommen wird.

Aber Vorsicht, diese Cremes sollten nicht angewandt werden, wenn eine Schwangerschaft oder eine Stillperiode vorliegen, da sie Eflornithin beinhalten. Die Vorteile von Enthaarungscreme liegen auf der Hand, sie ist unkompliziert, schnell und kostengünstig. Aber auch die Nachteile sollten nicht verschwiegen werden, denn die Haare wachsen schnell wieder nach, und die meisten dieser Cremes „duften“ streng nach Chemie.

Zupfen oder Epilieren – besser als ihr Ruf?

Das Wegzupfen von lästigen Härchen gilt wohl als gängigste Methode, aber leider eilt ihr ein schmerzhafter Ruf voraus, auch gerade, wenn es sich um die Oberlippe handelt. Da die Haare ausgerissen und nicht abgeschnitten werden, hält diese Behandlung auch bis zu drei Wochen an, ist aber, wie gesagt, von Schmerzen begleitet und etwas für Heros. Hier treffen die Komponenten kostengünstig, schnell und einfach auf den Nachteil gereizter und roter Haut.

Ein innovatives Epiliergerät bietet hier die bessere Chance den Damenbart entfernen zu können, dennoch sollten hier die Kühlpads und die Pflegecreme mit Aloe Vera in Reichweite liegen. Wir wollen nicht verschweigen, dass es natürlich etwas Geld kostet, im Gegenzug erweist es sich jedoch als sehr nützlich. Das Epilieren, sehr nützlich, aber leider auch schmerzhaft, aber wie heißt es doch so schön: „Ein Indianer kennt keinen Schmerz“, und deshalb setzen wir auf diese Methode.

Das Lasern – effektiv bis in die Wurzel!

Kostenintensiv & schmerzhaft, so die Definition des Laserns, aber auch effektiv. Damenbart entfernen mit dem Lasern gilt (neben der IPL Methode) als einzige Methode zur dauerhaften Haarentfernung. Allerdings sind auch die Nachteile nicht von der Hand zu weisen, denn Behandlungskosten so um die 500 Euro müssen finanziert werden, und auch eine starke Reizung der Haut ist nicht ungewöhnlich. Zudem funktioniert das Lasern leider nur bei dunklen Haaren. Zeit sich mit der IPL Behandlung näher auseinanderzusetzen.

Oma´s Trickkiste ist geöffnet…

Auch die Naturheilkunde eröffnet viele Möglichkeiten, einen Damenbart entfernen zu können, denn nicht nur Chemie & Werkzeug sind gefragt. Auch so manches Hausmittelchen ist geeignet, ihm den Garaus zu machen. Zuckerpaste, eines von ihnen, und mit 200 Gramm Zucker und 100 Gramm Zitronensaft herzustellen, ist nur eines von ihnen. In eine Pfanne gegeben und erhitzt bis es zur Karamellisation kommt, muss diese Masse dann abkühlen, um anschließend auf den Damenbart aufgetragen zu werden. Baumwoll- oder Wachsstreifen übernehmen dann den Job, der als ruckartiges Abziehen bezeichnet werden kann.

Aber auch die Behandlung mit Gurkenwasser outet sich als ein altbewährtes Hausmittel, den Damenbart entfernen zu können. Diese Methode ist dienlich, dunkle Barthaare aufzuhellen, indem die betroffenen Areale mit frischem Gurkenwasser eingerieben werden. Die Behandlung sollte mehrmals täglich erfolgen, bis die Haare nicht mehr sichtbar sind. Für eitle Menschen ist diese Methode sicher keine Option, denn die Wirksamkeit punktet nicht in dem Umfang, wie wir sie von chemischen Produkten gewöhnt sind, um den Damenbart entfernen zu können.

Abschlussfazit

Leider erweisen sich nicht alle Methoden, den Damenbart entfernen zu wollen, als besonders hilfreich, aber Betroffene haben sich „geopfert“, um ein Ranking der besten Methoden zu erstellen. Dabei rangiert die Zuckerpaste ganz oben. Das sogenannte Sugaring, dem Wachsen vergleichbar, ist zu 100 Prozent natürlich, weniger schmerzhaft als das Wachsen und zudem noch viel schonender für die Haut.

Nummer 2 nimmt die Epilier-Methode für sich in Anspruch. Hier sind es die innovativen Epilier-Geräte, die Furore machten, da sie für eine sehr lange Dauer der Haarentfernung stehen. Aber auch das Lasern punktet, da mit speziellem Licht bestrahlt und so die Haarwurzel zerstört wird.

Letztendlich kann also gesagt werden, dass Laser und IPL-Technologie inklusive dem innovativen IPL-Gerät den gewünschten Durchbruch in puncto dauerhafte Haarentfernung bringen. Wir hoffen, unsere Tipps & Tricks konnten ein wenig dazu beitragen, dass auch Sie die richtige Wahl treffen.

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